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Bibra, im November 2011

Unsere lieben Freunde,

mit großer Dankbarkeit schauen wir auf das zu ende gehende Jahr zurück. Dass trotz meiner deutlich reduzierten Kräfte alle geplanten Termine durchgeführt werden konnten, empfinde ich als ein großes Geschenk. Natürlich war es nur möglich, weil Freunde und Enkelkinder sehr freundlich bereit gewesen sind, mich so gut als möglich zu entlasten.
Viele tröstende Worte wurden mir seit meiner Krankheit immer wieder gesagt. Zum Annehmen meiner neuen Grenzen wurde ich ermutigt, zum „Loslassen“ von durch lange Zeit lieb gewordenem.
Beim Zuhören merke ich, dass ich mich eigentlich gar nicht so trostbedürftig befinde.
Meine neuen Grenzen, - vorerst mag ich es gerne, mit gutem Gewissen ein bißchen langsamer zu leben.
Gleichzeitig bin ich voll Dankbarkeit, dass es mir vergönnt war, so lange Zeit so unbeschwert aus dem Vollen zu schöpfen.

Was sind nun die Konsequenzen dieser, meiner neuen Situation für die Burg und den Verein in der kommenden Zeit - als nächstes erst einmal für das Programm des kommenden Jahres, so fragen wir uns.
Im Vorstand, dessen 1. Vorsitz nun mein Sohn Jörg übernommen hat, sind wir uns einig, dass es schön wäre, wenn uns ein sanfter Übergang in die nächste Generation gelingen würde.
Ob? Ob Sie im Programm 2012 neue Angebote finden, die Sie verlocken? Wir sind gespannt und würden uns natürlich sehr freuen!

Wieder bedanken wir uns bei allen von ganzem Herzen, die uns durch das zu ende gehende Jahr mit ihren Gebeten, mit ihrer Hilfe, mit ihren Spenden begleitet haben. Sie haben uns sehr wohl getan.
Wir freuen uns, wenn Sie auch im kommenden Jahr an unserer Seite bleiben wollen.

Für die Advents- und Weihnachtszeit wünschen wir Ihnen den Segen und den Frieden Gottes und ein behütetes Neues Jahr und grüßen Sie herzlich.

Ihre Elisabeth von Bibra